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Protein Riegel

Dienstag, 09. September 2008

Endlich ist es soweit, die beliebten High Protein Bars von Olimp sind zurück. Aufgrund eines Rohstoffmangels waren die Matrix Riegel von Olimp über Monate nicht verfügbar.

Riegel

 ”Es kam für uns nicht in Frage, einen günstigeren Rohstoff als Ersatz zu verwenden. Qualität steht an oberster Stelle, das war bei Olimp immer so und wird immer so bleiben”, so der Verantwortliche Bernd Czabaun über den Lieferengpass.

Und was die Qualität betrifft, da hat er vollkommen recht. Jeder Riegel enthält satte 25g Protein, nahezu kein Fett und sehr wenig Kohlenhydrate. Die enthaltenen Kohlenhydrate sind Polyole und haben daher keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Der Riegel ist somit bestens für Athleten während einer Diät oder gar für Diabetiker geeignet. Das enthaltene Protein ist eine Mischung aus Milchprotein, Molkeprotein und Sojaprotein.

Es ist essentiell für den Muskelaufbau, sich über den ganzen Tag konstant mit Protein zu versorgen. Längere Ausfallzeiten wirken sich negativ auf, es beginnen Muskelabbauprozesse. Die Nährstoffversorgung ist also nebst hartem Training das A und O. Dieser Riegel eignet sich bestens als Zwischenmahlzeit, wenn man einige Stunden keine vollwertige Mahlzeit einnehmen kann. Durch seinen hohen Proteinanteil wird die Versorgung gewährleistet und der Körper kann effizient Muskulatur aufbauen.

Proteinbedarf im Sport

Samstag, 09. August 2008

Um den Muskelaufbau entscheidend zu fördern, ist es wichtig zu wissen, wie viel Protein ein Sportler benötigt. Ein normaler Mensch benötigt ca. 0.8 Gramm pro kg Körpergewicht, um die normalen Stoffwechselfunktionen aufrecht zu erhalten. Bei Krankheit, während einer Diät oder bei intensiver Belastung durch Sport steigt dieser Bedarf jedoch unweigerlich an.

Der Kraftsportler
Eine Person, die sich den Muskelaufbau zum Ziel gemacht hat und entsprechend trainiert, benötigt täglich ca. 2 – 2.5 Gramm Protein pro kg Körpergewicht, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Der Ausdauersportler
Im Ausdauersport steigt der Kohlenhydratbedarf stärker an, als der Proteinbedarf. Trotzdem ist auch hier auf eine erhöhte Proteinzufuhr zu achten, um muskelabbauenden Prozessen entgegenzuwirken. Empfohlen werden gemäss Literatur 1.5 – 2 Gramm pro kg Körpergewicht täglich.

Der Wettkampfathlet während der Diät
Um sich im Bodybuilding auf einen Wettkampf vorzubereiten, werden strikte Diäten verfolgt. Hier steigt der Proteinbedarf auf täglich ca. 3 Gramm pro kg Körpergewicht. Dies verhindert, dass der Körper aufgrund des Kaloriendefizits Muskeln abzubauen beginnt. Zudem fördert Protein die Fettverbrennung.
 

Beim Proteinkonsum sollte immer darauf geachtet werden, dass man verschiedene Proteinquellen verzehrt. Die biologische Wertigkeit steigt durch Kombination verschiedener Lebensmittel an, das heisst, der Körper kann das Protein besser verwerten. Grundsätzlich ist tierisches Protein hochwertiger als pflanzliches. In der Regel erreicht man die geforderte Menge durch eine gezielte Ernährung, kombiniert mit dem Einsatz von Proteinkonzentraten.

Die häufigsten Fragen zu Protein
Produkte für den Muskelaufbau

Kreatin und Glutamin - Die synergetischen Supplements

Montag, 04. August 2008

Im ersten Grundsatzartikel zu Kreatin wurde bereits beschrieben, dass mit der Einnahme dieses Supplements auch immer eine erhöhte Proteineinnahme einher gehen sollte. Proteine und Aminosäuren sind die Baustoffe für die Muskulatur, deren ausreichende Verfügbarkeit insbesondere während der gesteigerten Leistungsfähigkeit durch das Kreatin gesichert sein sollte. Es gibt aber ein weiteres spezifisches Supplement, das während der Einnahme von Kreatin besonders Sinn macht; das Glutamin.

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Glutamin ist eine proteinbildende Aminosäure, die vom Körper selbst hergestellt werden kann. In freier Form oder als Peptide eingenommen hat Glutamin positiven Einfluss auf die Regeneration, auf die Proteinsynthese und auf das Zellvolumen. Und genau hier ist der Synergie-Effekt mit Kreatin. Beide Substanzen, sowohl Glutamin als auch Kreatin, binden Wasser in der Muskelzelle. Durch die Wasserbindung vergrössert sich das Zellvolumen, was ein anaboles Signal für den Körper darstellt. Es findet also ein Muskelaufbau statt, vorausgesetzt, es ist genügend Protein als Baustoff vorhanden. Falls beide Produkte im gleichen Zeitraum eingenommen werden, wird das Muskelvolumen maximiert. Dies verschafft dem Athleten ein pralles, hartes Aussehen.

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Es gibt Produkte, die enthalten beide Substanzen, so beispielsweise Muscle Booster oder After Max. Vorteil dieser Produkte ist die bequeme Einnahme. In der Regel sind solche All-in-One Produkte jedoch teurer, als wenn man die Einzelkomponenten selbst mischt. Wenn man auf die Kosten achtet, ist es also empfehlenswert, Glutamin und Kreatin einzeln zu kaufen.

Kreatin: Die Einnahme von Kreatin

Mittwoch, 23. Juli 2008

Für viel Verwirrung bei den Sportlern sorgen die unterschiedlichen Einnahmeempfehlungen von Kreatin. Einmal wird soll das Produkt vor dem Training genommen werden, beKreatin von PowerFoodi demselben Produkt eines anderen Anbieters jedoch heisst es, es soll nach dem Training eingenommen werden. Beim der einen Empfehlung wird die Einnahme mit Wasser empfohlen, bei der anderen muss unbedingt ein flüssiges Kohlenhydrat mit eingenommen werden. Wie soll Kreatin aber wirklich eingenommen werden, um die grösstmöglichen Erfolge im Muskelaufbau zu erzielen? Dieser Beitrag soll zu dieser Thematik Klarheit schaffen.

Einnahmezeitpunkt:
Kreatin wird im Körper als Kreatinphosphat gespeichert. Das heisst, es wird vom Körper in die Muskelzelle aufgenommen und dort als Energieträger für anaerobe Belastungen gespeichert. Folglich wirkt Kreatin auch erst dann, wenn es in die Muskulatur aufgenommen wurde. Die Einnahme direkt vor dem Training ist also im Hinblick auf eine Wirkung in der nachfolgenden Trainingseinheit unbegründet. Trotzdem wird von vielen Herstellern die Einnahme vor dem Training empfohlen; dies hat den einfachen Grund, dass dadurch die Motivation und somit auch die Leistung im Training (Placebo) steigen. Denn falsch ist die Einnahme vor dem Training nicht; genauso gut kann das Kreatin aber auch nach dem Training in der Postworkout Nutrition eingenommen werden.

Am effizientesten ist es immer, das Kreatin in zwei Portionen täglich einzunehmen. Grund dafür ist, dass Kreatin in kleineren Portionen am besten verwertet wird. So bietet es sich an, bei einer Dauereinnahme von 6 Gramm täglich zwei Portionen a je 3 Gramm einzunehmen. Falls mal eine Portion vergessen geht, ist das natürlich nicht weiter schlimm und man kann die gesamten 6 Gramm in der nächsten Portion einnehmen.

Fazit:
Kreatin kann zu jedem Zeitpunkt des Tages eingenommen werden, denn die Kreatinphosphatspeicher in der Muskulatur werden so oder so gefüllt. Wichtig ist jedoch, dass der Körper konstant mit Kreatin versorgt wird. Das heisst, es sollte während der Einnahme nach Möglichkeit keine Tagesausfälle geben. Am einfachsten für die meisten Trainierenden ist es, das Kreatin zusammen mit Protein und Kohlenhydraten nach dem Training einzunehmen, da in diesem Fall eine separate Zubereitung wegfällt.

Hinweis:
Kreatin sollte nicht in Flüssigkeiten gelagert werden, da es sonst zu Kreatinin zersetzt wird. Der Drink sollte also unmittelbar vor dem Verzehr zubereitet werden.

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Protein: Funktionen und Wirkung von Proteinen

Freitag, 18. Juli 2008

Immer wieder tauchen im Sportstudio Begriffe wie Eiweiß, Aminosäuren und Protein auf. Doch was genau ist Protein? Wie wirkt Protein im Körper? Und wie kann die Einnahme von Protein den Muskelaufbau in der Sporternährung positiv beeinflussen?

Der folgende Artikel soll Ihnen helfen, diese Fragen zu beantworten und ein wenig mehr Licht ins dunkle bringen. Proteine sind streng genommen Eiweiße (Makromoleküle), die sich aus Aminosäuren zusammensetzen. Ca. 20 verschiedene Arten von Aminosäuren bilden die Grundbausteine der Proteine und sind absolut notwendig für den Erhalt und vor allem für den Aufbau von Körpermasse.

Eiweißmoleküle (Protein) sind die Grundbausteine aller Zellen und verleihen diesen Ihre Struktur.